Dienstag, 7. März 2017

Was haben Gewürznelken mit Nelken zu tun?

Gewürznelken - geschätzt in Küche und Heilkunde

Viele kennen Gewürznelken (manchmal auch als "Nelkengewürz" bezeichnet) aus der Küche: Man verwendet Gewürznelken als Gewürz für Lebkuchen, beim Einmachen von Obst, für Süßspeisen, Wildgerichte und andere Speisen. Andere kennen die kleinen, braunen Stielchen auch als Omas Tipp gegen Zahnschmerzen. Und viele haben sich schon gefragt, was diese Gewürznelken mit den farbenfrohen Blumen, die wir von Blumensträußen oder aus dem Garten kennen, zu tun haben?

Die kurze Antwort auf die Frage, was Gewürznelken mit Nelken zu tun haben: gar nichts! Die Gewürznelken aus dem Gewürzhandel gehören zu einer anderen Pflanzenfamilie und sogar Ordnung als die Nelken, die wir vom Floristen, aus dem Garten, vom Balkon oder aus der Natur bei uns kennen.

Anzeige
(Gewürznelken bei Amazon.de)



Gewürznelken sind nämlich die getrockneten, stark duftenden Blütenknospen des immergrünen Gewürznelkenbaumes Syzygium aromaticum (syn. Eugenia caryophyllus), der bis zu 10 m hoch wird. Dieser Baum gehört zur Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae) in der Ordnung der Myrtenartigen und stammt von den Gewürzinseln, einer indonesischen Inselgruppe.

Aus den Gewürznelken-Knospen wird auch das so genannte Gewürznelkenöl*, auch Nelkenknospenöl genannt, gewonnen, das bei Erkältungskrankheiten, Zahnschmerzen, Verdauungsstörungen und anderem helfen soll. Der Duft der Gewürznelke ist auch eine Komponente vieler Parfums, beispielsweise von Opium von Yves Saint Laurent, Oscar von Oscar de la Renta und Cinnabar von Estēe Lauder. Katzen wiederum mögen den Geruch angeblich nicht - doch die Erfahrungen, mit Gewürznelken Katzen davon abzuhalten, Beete als Katzenklo zu verwenden, sind unterschiedlich - nur wenige stellten einen Erfolg fest.

Garten-Nelken Dianthus gibt es in vielen Sorten und Farben.
Nelken Dianthus dagegen sind eine Pflanzengattung in der Pflanzenfamilie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae) und gehören zur Ordnung der Nelkenartigen. Nelken sind überwiegend krautig, manche einjährig oder zweijährig, aber die meisten treiben jedes Jahr wieder aus dem Wurzelstock. Es sind jedenfalls keine Bäume! Nelken der Gattung Dianthus sind überwiegend Pflanzen der gemäßigten Zone der Nordhalbkugel, vor allem in Eurasien sind sie verbreitet.

Anzeige


Die Schnittblumenfreunde kennen vor allem die Schnittnelken der Art Dianthus caryophyllus mit ihren großen, prächtigen Blüten - derzeit werden sie als ein wenig nostalgisch angesehen. Aber auch das Schleierkraut Gysophila elegans gehört zur Famile der Nelkengewächse. In Gartenbeete werden gerne Landnelken (ebenfalls Dianthus caryophyllus), Bartnelken Dianthus barbatus oder andere Garten-Nelken Dianthus gesät oder gepflanzt. In Balkonkästen und Blumenampeln setzen niedrigere Sorten oder Hängenelken (Dianthus-Hybriden) fröhliche Akzente. Aber auch andere Arten aus der Familie der Nelkengewächse werden in Gärten, Steingärten und Parks geschätzt, beispielsweise die Pechnelken Lychnis, Leimkräuter Silene und Seifenkräuter Saponaria. Naturfreunde kennen natürlich die Kornrade Agrostemma und die Heide-Nelke Dianthus deltoides. Kräutersammler nutzen die Vogelmiere Stellaria media als Heil- und Nahrungspflanze - andere verpönen dieses zarte Nelkengewächs als Unkraut.

Karthäusernelke
Naturheilkundler schätzen die Kartäuser-Nelke Dianthus carthusianorum wegen der nachgesagten Wirkung gegen Muskelschmerzen und Rheuma.















Eine Pflanze, die sich gerne von alleine im Garten vermehrt, ist die Kronen-Lichtnelke Silene coronaria früher Lychnis coronaria - manche schätzen sie als schöne und preiswerte Gartenpflanze, deren Samen man vom Nachbarn geschenkt bekommt, andere sehen sie als Unkraut, weil sie schwierig zu kontrollieren sind und nach dem Verblühen auch nicht besonders attraktiv aussehen.

Kronen-Lichtnelke
Doch genug von der Vielfalt der Nelkengewächse.

Auch der Duft von Garten-Nelken wird für Parfums genutzt, beispielsweise ist er enthalten in: Vanderbilt von Gloria Vanderbilt, Égoïste Herrenduft von Chanel, Prada von Prada.

Das Fazit zur Ausgangsfrage ist: Gewürznelken und (Garten-)Nelken haben nichts miteinander zu tun. Die Verwirrung um die Nelken stammt vermutlich daher, dass manche Händler die Gewürznelken einfach kurz Nelken nannten.


* Werbelink

Anzeige



Montag, 13. Februar 2017

Die Frühlingsboten: Pflanzen aus Blumenzwiebeln, Knollen und anderen unterirdischen Pflanzenorganen

Nach der kalten, lichtarmen Herbst- und Winterzeit werden sie sehnsüchtig erwartet: Winterlinge, Schneeglöckchen, Krokusse. Diese Spätwinter- und Vorfrühlingsblüher sind die ersten kleinen Farbtupfer im Beet und auf dem Balkon und sie versprechen uns, dass die trüben Zeiten bald vorbei sein werden und dass das wundervolle Sprießen, Ergrünen und Erblühen des Frühlings unmittelbar bevorsteht. Sie sind auch die ersten Nahrungsquellen für Honigbienen, Hummeln und andere Bestäuberinsekten, die ab etwa 10 °C fliegen und sich auf die Suche nach Nektar und Pollen machen. Vorfrühlings- und Frühlingsblüher kurz vorgestellt.

Bei manchen von uns liegt die Vegetation derzeit noch völlig unter Eis und Schnee versteckt, andere freuen sich schon an den ersten Schneeglöckchen.

Winterlinge und Schneeglöckchen sind die ersten Frühlingsboten,
aber die frühen Krokusse sind ihnen dicht auf den Fersen.
Standort und Wetter
Es gibt Standorte, an denen sich die ersten Vorfrühlings- und Frühlingsblüher regelmäßig als erstes zeigen - das hat mit der dem örtlichen Klima und Kleinklima, der Höhenlage und dem Sonnenlauf (Nord- oder Südseite vom Haus, Neigungsrichtung bei Hängen), zu tun. Dieses Jahr sieht man, dass die Großwetterlage aber auch alles umkehren kann. Beispielsweise lag Nordrhein-Westfalen am vergangenen Samstag noch einmal unter einer Schneedecke, während man in Teilen Bayerns schon im Garten aktiv werden konnte. Aber auch in Bayern hat sich dieses Jahr einiges verkehrt: Normalerweise blüht bei mir alles zwei bis drei Wochen früher als bei meiner Mutter, denn ich wohne nördlich von München, 448 m über Normalhöhennull (ü. NHN), während meine Mutter nahe der Alpen in höherer Lage bei 539 m ü. NHN wohnt. Und trotzdem blühen bei ihr in diesem Jahr schon die ersten Schneeglöckchen während bei mir noch keinerlei Anzeichen von Frühlingsblühern zu erkennen sind. Vermutlich liegt es daran, dass sich in diesem Jahr der Fön am Alpenrand besser durchgesetzt hat, während wir oft den ganzen Tag (aber zum Glück auch nicht jeden Tag) im Nebel gefangen blieben.

Vorfrühlings- und Frühlingsblüher

Es gibt zwar einige winterblühende Gehölze wie der rosarot blühende, duftende Winterschneeball und die gelbrot blühende Zaubernuss und sogar winterblühende Stauden wie die Christrose, aber unter Frühlingsboten versteht man vor allem die Vorfrühlings- und Frühlingsblüher aus der Pflanzengruppe der Stauden - diese Pflanzen überwintern meist unterirdisch, beispielsweise als Blumenzwiebeln (Schneeglöckchen, Krokusse etc.), Knolle (Winterlinge) oder anderen Wurzelspeicherorganen (Primeln etc.) und treiben im Frühjahr aus.

Wann werden Stauden und die früh blühenden Blumenzwiebeln und Knollen gepflanzt?
Die Hauptpflanzzeit für die Spätwinter- und Frühlingsblüher sind September und Oktober, sommerblühende Blumenzwiebelpflanzen werden zu anderen Zeiten ausgepflanzt, siehe auch Blumenzwiebeln bei hobbygarten.de.
Anzeige


Solange es im Herbst noch mild ist, verändern sich diese Blumenzwiebeln und Knollen kaum, denn sie haben beim Einziehen keimhemmende Stoffe ausgebildet, die verhindern, dass sie treiben, bevor der Winter da war. Erst wenn sie eine bestimmte Zeit lang niedrigen Temperaturen ausgesetzt werden, bauen sich diese austriebshemmenden Stoffe ab und sie reagieren auf Wärme mit dem Austrieb. Jede Blumenzwiebelart und Sorte benötigt eine bestimmte Wärmeeinwirkung, damit sie mit dem Austrieb beginnt - die Vorfrühlingsblüher wie Schneeglöckchen weniger als Frühlingsblüher wie Tulpen.

Wann ist eigentlich Frühlingsanfang?
Für den Frühlingsanfang gibt es verschiedene Definitionen: Für die Metereologen beginnt der Frühling auf der Nordhalbkugel der Erde am 1. März eines jeden Jahres. Die Astronomen legen den Frühlingsanfang auf den Zeitpunkt der ersten Tag-und-Nachg-Gleiche des Jahres, kalendarisch fällt das bei uns je nach Jahr auf den 20. oder 21. März. Dieses Jahr wird die Tag-und-Nachtgleiche auf den 20. März 11:28 MEZ fallen. Biologen und Ökologen dagegen haben keine Sternenkonstellation und auch kein festes Datum, an denen sie sich orientieren, sie unterteilen den Frühling in Vorfrühling, Erstfrühling und Vollfrühling und die sind da, wenn man bestimmte Phänomene in der Natur feststellen kann: Die Blüte von Schneeglöckchen und Haselnuss läuten den Vorfrühling ein. Der Erstfrühling beginnt mit der Forsythienblüte, der Vollfrühling mit dem Blühbeginn von Apfelbäumen. Phänologisch gesehen beginnt der Frühling an jedem Standort und in jedem Jahr zu einem anderen Zeitpunkt.

Nach der Blüte werden Samen ausgebildet und die Nährstoffe aus den Blättern und Stängeln werden in die Zwiebel/Knolle umgelagert. Am Ende sieht man nur noch die dürren oberirdischen Reste.

Was tun, wenn man im Herbst keine Blumenzwiebeln gepflanzt hat: Instant Gardening
Wer die Pflanzung im Herbst verpasst hat, kann im Vorfrühling und Frühling vorgetriebene Blumenzwiebelpflanzen und andere blühreife oder blühende Stauden beim Gärtner kaufen. Man muss sie dann nur noch in größere Gefäße oder ins Gartenbeet pflanzen. Allerdings sollte man beim Kauf fragen, ob die vorgetriebenen Pflanzen abgehärtet genug für draußen sind. Beim Auspflanzen muss man vorsichtig vorgehen: Die Wurzeln dürfen nicht beschädigt werden, Pflanzgefäße müssen ein Abzugsloch haben, auf Untersetzer sollte man bei Regen verzichten (Staunässegefahr).

Anzeige


Frühlingsboten kurz vorgestellt

Manchmal trifft beides zusammen: Schnee und Schneeglöckchen.

Schneeglöckchen (Galanthus) sind die Frühlingsboten schlechthin, deshalb werden sie auch Frühlingsglöckchen und Schnee-Durchstecher genannt. Die Wildarten stehen unter Artenschutz, aber es gibt etwa 800 gezüchtete Schneeglöckchensorten. Vorsicht: Alle Pflanzenteile sind giftig und sollten nicht gegessen werden.

Leuchtend gelb lachen die Blüten dieser Knollenpflanze Winterling ab Februar/März
über ihrem grünen Laub - übrigens nur bei Sonnenschein.
Der Winterling (Eranthis hyemalis) wird am besten als Knolle im Herbst gepflanzt, denn bei einer Aussaat müsste man einige Jahre bis zur ersten Blüte warten. Qualitäts-Knollen (wie auch -Blumenzwiebeln) haben bereits eine Mindestgröße erreicht, dank der sie dann nach dem Winter blühfähig sind. Am besten gedeiht der Winterling auf nährstoff- und humusreichem Lehmboden im lichten Schatten. Vorsicht: Alle Pflanzenteile sind giftig und nicht zum Verzehr geeignet!

Ausgebüxte Primel
Primeln sind Stauden, die jedes Jahr aus den Wurzeln wieder austreiben - jedenfalls, wenn man sie an einen geeigneten Standort in den Garten pflanzt. Zu den früh blühenden Arten gehört die Karnevalsprimel Primula vulgaris ssp. sibthorpii, die Kissenprimel Primula vulgaris, die Wald-Schlüsselblume Primula elatior und die Kugel-Primel Primula denticulata.

Primeln büxen gerne aus (Bild rechts): Hier sind Samen vom anliegenden Garten auf die Straße gelangt und haben in einer Ritze gekeimt.

Manche Primelarten wie die Echte Schlüsselblume werden als Heilpflanze, beispielsweise als Tee gegen Erkältungskrankheiten, genutzt. Doch Vorsicht: Andere Arten können allergische Hautreaktionen (beispielsweise Alpenaurikel und Becherprimel), Vergiftungserscheinungen oder andere Symptome auslösen.

Krokus 'Ruby Giant'
Krokusse blühen ab etwa Februar. Sie gehören zu den Schwertliliengewächsen. Zu den frühesten Arten gehört der weiß blühende Crocus chrysanthus, besonders lange blüht der gelbe Taschkent-Krokus Crocus korolkowii.

Der Elfen-Krokus Crocus tommasinianus 'Ruby Giant' (Bild links) blüht ab Februar und ist mit seinen großen Blüten besonders auffällig.

Der Safran-Krokus Crocus sativus, aus dem das kostbare Gewürz gewonnen wird, ist übrigens kein Frühblüher, sondern ein im Herbst blühender Krokus (Vorsicht: nicht mit der sehr giftigen Herbstzeitlose verwechseln).
.
Traubenhyazinthen schwärmen gerne aus.
Traubenhyazinthen (Muscari) gehören zu den Spargelgewächsen, es gibt sie weiß und blau blühend. Sie verbreiten sich gerne im gesamten Garten und in der weiteren Umgebung.

Unter dem dichten Laub von Traubenhyazinthen (Bild rechts) bleibt es feucht, weshalb sich dort gerne Nacktschnecken verstecken. Falls man Pflanzen in der Nähe hat, die gerne von Schnecken gefressen werden, sollte man sie hier regelmäßig absammeln.
Anzeige


Weitere Frühlingsboten sind Alpenveilchen, Märzbecher und die kleine Iris (Iris danfordiae). Ab März blühen dann schon die ersten Narzissen und Tulpen, je nach Sorte, Standort und Witterung etwas früher oder später.

Weitere Informationen
Anzeige


Sonntag, 1. Januar 2017

Mit der Kräuterfee durchs Jahr - Buchvorstellung**

Blüten, Kräuter, Pilze und Wildfrüchte können die Ernährung bereichern, zur Gesundheitsvorsorge und Linderung von Krankheitssymptomen beitragen und/oder für die eigene Herstellung von Kosmetik verwendet werden. Elisabeth Maria Mayer gibt in ihrem neuen Buch „Mit der Kräuterfee durchs Jahr“, das dieser Tage im Leopold Stocker Verlag erschienen ist, einen Einblick in ihr persönliches Wildpflanzenjahr.

Mit der Kräuterfee durchs Jahr* vom Stocker Verlag**

Drei Dinge sind mir an dem Buch sofort sehr positiv aufgefallen. Erstens: Das Format ist mit 22 x 22 cm zwar ungewöhnlich, aber wegen des ansprechenden Hardcovereinbands wirkt das Buch hochwertig und gibt auch ein schönes Geschenk ab. Zweitens: Da gibt es gleich zu Anfang im Buch eine Tabelle mit Übersetzungen der typisch österreichischen Ausdrücke wie Palatschinken für Pfannkuchen oder Karfiol für Blumenkohl. Und drittens: Das Buch ist nach Jahreszeiten gegliedert - da weiß man gleich, wonach man zu welcher Jahreszeit Ausschau halten kann, um die interessanten Verarbeitungsideen anzuwenden.

Vom Sammeln der ersten zarten Blättchen im Vorfrühling bis zur Ernte von Früchten im Herbst stellt die Autorin über 100 ihrer liebsten Blüten, Kräuter, Pilze und Wildfrüchte vor. Dabei geht sie weniger auf die Pflanzenbeschreibung ein als auf die mögliche Verwendung der Pflanzen sowie die ihr nachgesagten Wirkungen. Die Autorin verrät ihre besten Rezepte für den kulinarischen Genuss (beispielsweise Suppen, Strudel, Brote, Säfte und Konfitüren; interessant sind auch ihre Meinung und Zubereitungstipps zu Smoothies) sowie für Gesundheit (Salben, Tinkturen und Elixiere) und Kosmetik (Lippen-, Haar und Hautpflege).

Sehr positiv finde ich auch das ausführliche Inhaltsverzeichnis - beim Lesen freut man sich schon auf die Rezepte und sonstigen Informationen im Buch.

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit macht das Schmökern im Buch großen Spaß. Die zahlreichen Anregungen und Zubereitungstipps haben mir gut gefallen und machen Lust auf Ausprobieren.

Anzeige


Noch praktischer für die Nutzung des Buches im Alltag wäre allerdings, wenn es zu jeder besprochenen Pflanze ein Bild und zusätzlich zu den textlichen Informationen eine Art Mini-Steckbrief gäbe mit Informationen, welcher Pflanzenteil zu welcher Jahreszeit wofür und wann genutzt werden kann - oder alternativ eine Übersichtstabelle für alle Pflanzen am Anfang oder Ende des Buches. Außerdem bin ich ein Freund von Stichwortverzeichnissen - das hat mir ein bisschen gefehlt.

Mein Fazit: ein schönes Buch voller Informationen, Tipps und Rezepten für Wildpflanzenverwender, die die Wildpflanzen allerdings schon ein wenig kennen sollten oder ein gutes Bestimmungsbuch haben.

Die Autorin

Elisabeth Maria Mayer ist Landschaftsökologin und Landschaftsplanerin und betreut den Traumgarten Tannberg in Oberösterreich. In diesem Refugium für Wildpflanzen, Kräuter und Tiere finden Kochworkshops, Gartenführungen und Gartentage statt. Im Leopold Stocker Verlag sind von ihr bereits „Wildfrüchte, -gemüse, -kräuter“, „Noch mehr Wildfrüchte, -gemüse, -kräuter“ und „Die besten Wildfruchtrezepte" erschienen.

Das Buch

Mit der Kräuterfee durchs Jahr*
Wildkräuter, Früchte, Blüten und Pilze für Genuss, Gesundheit und Kosmetik
Elisabeth Maria Mayer
Leopold Stocker Verlag**
191 Seiten, durchgehend farbig bebildert
ISBN 978-3-7020-1610-4



Das könnte Sie auch interessieren:

Paprika & Chili erfolgreich anbauen*
(enthält neben praktischen Anleitungen und Tipps zum Anbau über 35 Porträts von fruchtigen Paprika- bis scharfen Chili-Sorten für Garten und Balkon)
Eva Schumann
Verlag Eugen Ulmer**, Stuttgart 2017
broschiert, 128 Seiten









Gewächshaus und Frühbeet
erfolgreich nutzen für den eigenen Gemüseanbau
*
Eva Schumann
Verlag Eugen Ulmer**, Stuttgart: 1. Auflage (22. Juni 2017)
Taschenbuch, 128 Seiten
ISBN 3-8001-5667-9
-> Online-Bestellung*
 



 
 
 
* Werbelink zu Amazon.de
** Das Buch war ein kostenloses Rezensionsexemplar des Verlages