Mittwoch, 18. April 2012

Gartenerträge das ganze Jahr über genießen

Kennzeichnung siehe unten
Die größte Freude bei der Arbeit im eigenen Garten empfinden wir alle, wenn die ersten Früchte reifen, die ersten Kräuter geerntet werden und das Gemüse immer größer wird. Knackige Äpfel, süße Birnen, saftige Tomaten und frische Zucchini sind doch etwas Wunderbares und sollten am besten frisch auf den Tisch kommen als leckere Salate, Smoothies oder warum nicht auch mal als kalte erfrischende Gurkensuppe im Sommer.

Vitaler Genuss: Frisch gepresste Säfte
Besonders empfehlenswert sind frisch gepresste Säfte mit Zutaten aus dem eigenen Garten. Auf diesem Weg können wir selbst die Qualität des Saftes bestimmen ohne Konservierungsmittel und mit besonders hohem Vitamingehalt. Besonders viele Vitamine, Enzyme und Mineralien bleiben erhalten, wenn Saftpressen verwendet werden. Durch die schonende Verarbeitung des Pressguts mit möglichst geringer Sauerstoffeinwirbelung bleibt ein besonders hoher Anteil der wichtigen Inhaltsstoffe erhalten. Empfehlenswert hierfür sind die vielfach ausgezeichnete Champion Saftpresse oder auch die besonders hochwertige Green Star Elite, welche mit Pressschnecken arbeiten. Mit diesen Geräten erhalten wir einen besonders hochwertigen Saft, eine große Saftausbeute sowie einen sehr trockenen Trester, welchen wir wiederum unserem Garten als Kompost zuführen können. Für Citrusfrüchte aller Art bietet sich die CitriStar Saftpresse an, welche mit geringem Zeitaufwand einen köstlichen Frühstückssaft zubereitet.

Dörren – die schonendste Art der Bevorratung
Oftmals ist die Ernte jedoch um einiges größer, als wir direkt verzehren können und es bietet sich an, den Ertrag haltbar zu machen. Hierbei gibt es verschiedene Wege, möglichst viele Vitamine und Mineralien zu erhalten, um auch im Winter und Frühjahr die Früchte aus dem eigenen Garten genießen zu können.

Die wohl älteste Art der Konservierung ist das Trocknen unserer Lebensmittel, welches zudem einen sehr hohen Erhalt der Vitamine und Mineralien in den Zutaten gewährleistet. Durch die Trocknung unter 40 Grad Celsius können wir die Rohkost-Qualität unserer Ernte beibehalten. Ein weiterer Vorteil der Trocknung ist die Platzersparnis: Durch den Wasserentzug im Dörrgut wird es nicht nur haltbar gemacht, es verliert auch an Gewicht und Volumen. So können Kräuter, Pilze sowie zahlreiche Obst- und Gemüsesorten platzsparend gelagert werden. Das Dörren von Lebensmitteln kann auf verschiedene Arten erfolgen: Kräuter werden einfach zu Bündeln gebunden und einige Tage aufgehängt. Früchte und Gemüse hingegen können einfach und effektiv mit Hilfe von Dörrautomaten haltbar gemacht werden.

Es gibt verschiedene Geräte am Markt, welche sich alle durch verschiedene Eigenschaften auszeichnen: Der Sedona Dörrautomat zum Beispiel ist wie ein kleiner Backofen mit einzelnen einschiebbaren Dörrebenen und passt perfekt in jeden Kücheneinbauschrank. Die Trocknung erfolgt durch gleichmäßigen horizontalen Luftstrom. Temperatur und Trockenzeit können frei gewählt werden. Ein integrierter Timer schaltet am Ende der Dörrzeit ab. Durch den Flüstermodus ist dieses Gerät auch hervorragend für den Einsatz über Nacht geeignet. Nach ähnlichem Prinzip arbeitet das Excalibur Dörrgerät, welches bereits seit vielen Jahren von zahlreichen Rohköstlern verwendet wird – nicht nur zum Trocknen von Vorräten, auch zum Zubereiten von vitalen Gerichten. Für besonders große Mengen an Trockengut bietet sich der Ezidri Trockner an. Er kann von 5 auf bis zu 30 Dörrebenen aufgestockt werden bei kleiner Grundfläche und passt damit in jede Küche. Entgegen des Sedona erfolgt der Luftstrom durch eine patentierte 3D-Zirkulation.

Köstliches aus dem eigenen Garten
Selbst angebautes und geerntetes Obst und Gemüse schmeckt einfach am besten und bietet einen großen Spielraum für abwechslungsreiche, leckere Rezepte - zum Selberkreieren oder zum Ausprobieren. Zahlreiche Rohkost Rezepte für vitale Gerichte, Desserts und Drinks bietet uns der Rohkostversand Keimling Naturkost. Das Unternehmen ist seit bereits über 25 Jahren Spezialist für die rohköstliche Ernährung und mittlerweile Europas größter Rohkostversand. Im Keimling Produktsortiment finden wir neben den oben beschriebenen Dörrgeräten und Saftpressen zahlreiche Rohköstlichkeiten, aber auch hilfreiche Küchengeräte für eine gesunde und vitale Ernährungsweise.

Ein Tipp für Gartenfreunde!

Keimling Naturkost GmbH
Zum Fruchthof 7a
21614 Buxtehude
www.keimling.de | www.rohkost.de

* Sponsor-Posts sind informative Gastartikel meiner Werbepartner

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Samstag, 17. März 2012

Gewächshaus im Garten

Gewächshaus
Gewächshaus: Beim Kauf an gute
Isolierung für den Winter und große
Lüftungsöffnungen für den Sommer denken
War Ihnen der letzte Winter auch zu lang und möchten Sie in Zukunft nicht mehr so lange auf die Freude am Garten und an Pflanzen verzichten müssen? Dann bauen Sie sich doch ein Gewächshaus im eigenen Garten. Gewächshäuser gibt es schließlich in jeder Größe und Ausstattung – sogar für den Balkon!





Welches Gewächshaus für was?


Welches Kleingewächshaus man kauft oder selbst baut, hängt ab vom
  • Platzbedarf und -Möglichkeiten 
  • Art der Nutzung 
Das Gewächshaus sollte sich gut in das Gesamtbild des Gartens einfügen. Wegen der Gefahr des Lichtmangels im Winter ist ein unbeschatteter Platz in der Regel die beste Wahl.

Wie hoch das Gewächshaus geheizt werden muss, hängt davon ab, wie man es nutzen möchte. Je wärmer das Gewächshaus ist bzw. je höher die Tiefsttemperatur, desto mehr kann man damit machen – aber desto höher sind wegen der höheren Anforderungen an die Wärmedämmung die Kosten für das Gewächshaus sowie die Heizkosten.

In einem ungeheizten Gewächshaus kann man Gemüse anbauen; in einem frostfreien, kühlen Gewächshaus lassen sich sehr gut Kübelpflanzen überwintern; ein Gewächshaus mit Temperaturen über 6 °C Mindesttemperatur eignet sich hervorragend um Kakteen und Bonsai (aus gemäßigten Breiten) zu sammeln; in einem wärmeren Gewächshaus können Jungpflanzen herangezogen werden (Temperatur über 15 °C) und in einem warmen Gewächshaus über 18 °C kann man seiner Leidenschaft für Tropenpflanzen (Zimmerpflanzen, Orchideen, tropische Früchte etc.) nachgehen.

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Gewächshaus – Mindestgröße


Ein freistehendes Gewächshaus im Garten sollte mindestens 3 x 4 m groß sein und man sollte aufrecht stehen können.

Gewächshaus - Heizenergie sparen


Heizen ist teuer. Wer weiß, dass er sein Gewächshaus beheizen wird, der sollte schon beim Kauf an die späteren Heizkosten denken. Um Energie einzusparen, müssen beheizte Gewächshäuser besonders wärmedämmend sein, d. h., vom Fundament, über die Konstruktion, das Eindeckungsmaterial und die Türen bis zu den Lüftungsöffnungen muss alles gut isolierend und dicht sein. Eindeckungsmaterialien sollten mehrschichtig sein, Konstruktionsteile o. a. dürfen keine Kältebrücken bieten. Je dichter das Gewächshaus allerdings ist, desto wichtiger sind die Lüftungsmöglichkeiten, damit es im Sommer nicht nur für die Pflanzen im Gewächshaus erträglich bleibt.

Gewächshaus kaufen oder selbst bauen?


Während man einfache, kleine Foliengewächshäuser noch leicht selbst entwerfen und bauen kann, stellt der Entwurf und die Umsetzung eines stabilen Gewächshauses nach eigenen Ideen einige Anforderungen an bautechnische Kenntnisse und handwerkliche Begabung. Für die meisten Hobbygärtner eignet sich besser ein fertiges Gewächshaus, das man sich bei den Anbietern vor Ort in deren Ausstellungsanlagen oder per Katalog oder Internet-Shop aussuchen kann. Geliefert wird das Gewächshaus meist als Bausatz mit einer Anleitung. Zum Aufbau sollte man mindestens zu zweit sein. Die meisten Gewächshausfirmen bieten auf Wunsch die Montage an, sonst kann man auch beim nächsten Galabau-Betrieb fragen, was die Hilfe kostet.

Gewächshäuser – behördliche Auflagen


Kleingewächshäuser benötigen in der Regel keine behördliche Genehmigung, wohl aber Wintergärten oder Gewächshäuser als Aufenthaltsraum. Fragen Sie im Zweifel bei der Baubehörde nach.

Gewächshaus-Buchtipp


Das Kleingewächshaus*
Technik und Nutzung
Eva Schumann
Ulmer Verlag, Stuttgart

*Werbelinks

Quellen:

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Freitag, 9. März 2012

Tomaten - Gesundheit und gute Stimmung aus dem Garten

Tomaten-Gesundheit-vgwort
Tomaten - Gesundheit und gute Stimmung aus dem Garten
Tomaten schmecken nicht nur lecker und erfrischend, sie enhalten viele wertvolle Bestandteile - Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und helfen dabei noch, etwas für die schlanke Linie zu tun.

Tomaten - Gesundheit aus Gemüse statt Pillen

Von den sekundären Pflanzenstoffen der Tomate wurde besonders das Carotinoid Lykopin als wirksames Antioxidanz und damit Wirkstoff gegen Zellalterung und Krebs bekannt. Und nicht nur als rohes, sondern auch als gekochtes Gemüse haben Tomaten Gesundheitspower, denn Lykopin wird durch Kochen noch besser für den menschlichen Organismus verwertbar. Andere Vitamine, wie Vitamin C sind dagegen hitzeempfindlich. Man genießt Tomaten aus gesundheitlicher Sicht daher am besten mal roh (als Salat oder Tomaten mit Mozarella, Kirschtomaten-Snack, in der Gazpacho, Dip bzw. Salsa etc.) und mal gekocht (gekochte Saucen, Suppen, Ketchup, Tomatensaft etc.).

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Tomaten für die schlanke Figur

Tomaten sind erfrischend, denn sie bestehen zu ca. 95 % aus Wasser. Obwohl die letzten 5 % prallvoll mit wertvollen Inhaltsstoffen sind, sind Tomaten figurfreundlich, denn sie haben nur wenig Kalorien - genauer gesagt: ca. 17 kcal pro 100 g Frischfrucht. Wer regelmäßig Schokolade, Erdnussflips und Chips durch Cocktailtomaten u. ä. ersetzt, braucht den Gang zur Waage nicht zu scheuen.

Tomaten für die gute Stimmung danach

Tomaten enthalten Tyramin, B-Vitamine und Mineralstoffe - wahrscheinlich gelten sie daher schon lange als bewährtes Antikatermittel.

Tomaten - Gesundheit aus dem Garten

Zwar werden auch im Handel (im Sommer) viele verschiedene und auch sehr gute Sorten angeboten, doch wer Tomaten im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse selbst anbaut, der hat die größere Auswahl - zumindest wenn er seine Jungpflanzen selbst anzieht oder einen guten Jungpflanzenanbieter hat. Die Sortenvielfalt für Hobbygärtner ist inzwischen riesig - Tomaten gibt es in vielen Formen, Farben und Größen. Kriterien bei der Sortenwahl sollten nicht nur der persönliche Geschmack und die Pflanzengröße (ob hochwachsend für das Beet oder kleinbleibend für den Balkonkasten) sein. Wenn man Tomaten nicht regengeschützt anbauen kann (Gewächshaus, Tomatendach u. ä.), sollte man robuste Sorten wählen, um die Kraut- und Braunfäulekrankheit zu vermeiden. Ansonsten sind Tomaten mit ein paar kleinen Tricks auch für Hobbygärtner einfach anzubauen. Und die Belohnung sind frische, an der Pflanze gereifte Früchte aus dem eigenen Anbau - köstlich.

Mehr Wissenswertes über Tomaten: Gesundheitswirkung, Sorten, Anzucht, Pflege, Rezepte etc. in unserem Buchtipp:
Eva Schumann
Ulmer Verlag
ISBN: 978-3-8001-8269-6

* Werbelink

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